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Ideenfindung

Gemeinsam Erfolgreich

Bei dieser Methode führen wir mit Ihnen einen Kreativitäts-Workshop durch. Hierbei kommen Kreativitätstechniken wie "Design Thinking" oder die "Walt Disney"-Methode zum Einsatz. Gerade in Kombination mit Werbeartikeln kommen hier teilweise hoch interessante und vor allem sehr kreative Ergebnisse heraus. Diese Methode wenden wir immer dann an, wenn besonders ausgefallene Werbegeschenke gefordert werden. Sie kann aber auch dazu verwendet werden, um neue Prozesse, Produkte oder Service-Leistungen zu identifizieren. Probieren Sie es einfach mal aus. Der "Design Thinking"-Prozess läuft in den folgenden 6 Phasen ab (siehe Bild).

1.Verstehen

Der "Design Thinking"-Prozess beginnt mit der Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses der eigentlichen Aufgabe. Unterschiedliche Orientierungsfragen helfen, das Arbeitsfeld so zu definieren und abzugrenzen, dass das eigentliche Ziel im Mittelpunkt steht.

2.Beobachten

Hierbei geht es darum, ein Gefühl für den potentiellen Nutzer und seine Situation zu gewinnen sowie seine Bedürfnisse auszuloten. Was denken die Nutzer und was könnten sie zu der Problemstellung sagen?

3.Sichtweise definieren

Alle gewonnenen Eindrücke werden anschließend verdichtet, teilweise visualisiert und zu einem Gesamtbild vereint. Die wichtigsten Punkte und Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Lösung des Bedürfnisses bzw. für das neue Produkt.

4.Ideen finden

In diesem Teilprozess sind kreative Ideen gefragt. Es dürfen verschiedene Lösungsansätze „gesponnen“ werden – mit Worten, Skizzen, Bildern oder Basteleinlagen. Aus der Menge an Vorschlägen werden dann die vielversprechendsten Ideen ausgesucht anhand von Attraktivität, Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

5.Prototypen entwickeln

Ein wesentlicher Aspekt im „Design Thinking“-Prozess ist das Prototyping. Hierbei werden detaillierte Prototypen entwickelt (z.B. per 3D-Druck) und damit direkt bei den Nutzern Feedback eingeholt. Um möglichst früh im Entwicklungsprozess wertvolle Einsichten aus der Sichtweise der Nutzer zu gewinnen und vorhandene Schwächen aufzudecken, heißt es im nächsten Schritt testen, testen, testen.

6.Testen

Durch das ausführliche Testen kommen weitere Stärken und Schwächen dieser neuen Lösung zum Vorschein. Auf Basis dieser gewonnenen Einsichten wird das Konzept weiter verbessert und verfeinert, bis ein optimales und nutzerorientiertes Produkt entsteht.

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